Schaut zuerst auf die Situation

Eine Begrüßung wird verständlicher, wenn sie zu einem Moment gehört. Beim Frühstück passt “Good morning!”, nach dem Mittagessen “Good afternoon!” und beim Treffen am Abend “Good evening!”. Zeige zunächst auf das Essen, den Himmel oder eine ankommende Person im Bild. Der Hinweis soll helfen, die Situation zu verstehen, statt nur nach der längsten Antwort zu suchen.

Ankommen und Weggehen sind zwei verschiedene Dinge

Mit “Hello” oder “Hi” begrüßt man jemanden. “Welcome” heißt eine ankommende Person willkommen. “Goodbye” und “Bye” gehören zum Abschied. Spielt das an einer Tür nach: erst Besuch empfangen, dann weggehen und winken. Eine kleine Handlung macht den Unterschied oft deutlicher als eine lange Erklärung. Auch ohne jede Anweisung lesen zu können, darf ein Kind mitmachen.

Gebt dem Gespräch einen kleinen Zweck

Eine Person sagt “Hello! My name is Maya”, die andere antwortet “Hi! My name is Sam”. Wenn das vertraut ist, kommt “What is your name?” dazu. Benutzt zu Hause eure eigenen Namen; die Beispiele sind Muster, keine auswendig zu lernenden Namen. Zum Abschluss passt “Bye!”. Am Abend ist eine Unterscheidung hilfreich: “Good night” sagt man meist beim Abschied oder vor dem Schlafengehen, “Good evening” zur Begrüßung.

Wechselt die Szene statt nur die Reihenfolge

Wählt nach dem Beispiel ein anderes Bild. Treffen sich die Menschen gerade oder verabschieden sie sich? Welcher Gruß passt? Auf Schoolword.com könnt ihr zunächst ein Unterrichtsbeispiel ansehen und danach üben. Lass den Satz noch einmal anhören und gib Zeit für die Antwort. Ein passender Gruß im richtigen Moment ist ein sinnvoller Fortschritt. Weitere Anregungen gibt es in den School Word Lernratgebern.

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